Kurz gesagt: Ein Terminbuchungssystem besteht aus fünf Teilen: einer Buchungsseite für die Kundschaft, einem Kalender mit Verfügbarkeitslogik, automatischen Erinnerungen, einer Kundenkartei und einem Kanal für alle, die nicht online buchen — bei Termindesk ist das eine KI-Telefonassistentin. Termindesk kostet ab CHF 39 pro Monat; die telefonische Terminannahme ist ab CHF 149 enthalten.

Terminbuchungssystem für Schweizer KMU

Ein Terminbuchungssystem ist mehr als ein Online-Kalender: Es nimmt Buchungen an, prüft Verfügbarkeiten, erinnert Ihre Kundschaft und hält fest, wer wann da war. Dieser Überblick zeigt, woraus ein solches System besteht und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Woraus ein Terminbuchungssystem besteht

Auswahlkriterien: worauf es in der Schweiz ankommt

KriteriumWarum es zählt
TelefonkanalEin grosser Teil der Kundschaft ruft an statt online zu buchen. Ein System, das nur eine Buchungsseite bietet, löst nur die halbe Aufgabe.
MehrsprachigkeitDeutsch, Französisch und Italienisch sind in der Schweiz kein Extra, sondern Grundausstattung.
Abrechnung in CHFPreise in Euro oder Dollar bedeuten Wechselkursrisiko und Kartenaufschläge.
DatenschutzHosting in Europa und Ausrichtung an revDSG und DSGVO — besonders bei Gesundheitsdaten relevant.
Zeitzone und FeiertageEurope/Zurich und kantonale Feiertage müssen stimmen, sonst entstehen Fehlbuchungen.
Aufwand der EinrichtungWenn die Einrichtung Tage dauert, wird das System nie eingeführt. Realistisch sind Minuten, nicht Wochen.

Terminbuchungssystem oder einfach ein geteilter Kalender?

Ein geteilter Kalender zeigt an, was gebucht ist — er nimmt aber keine Buchungen an, prüft keine Leistungsdauer und erinnert niemanden. Sobald Termine telefonisch oder per Nachricht vereinbart werden und jemand sie manuell einträgt, entstehen Doppelbuchungen und No-Shows. Genau diese manuelle Arbeit übernimmt ein Terminbuchungssystem.

Was Termindesk anders macht

Termindesk deckt die fünf Bausteine ab und ergänzt den Kanal, den klassische Systeme auslassen: Eine KI-Telefonassistentin geht ans Telefon, führt ein normales Gespräch, prüft denselben Kalender und bucht verbindlich. Wer selbst buchen will, nutzt die Online-Terminbuchung; wer lieber anruft, wird trotzdem bedient — ohne dass jemand im Betrieb den Hörer abnehmen muss.

Wie schnell Termine dabei vergeben werden, zeigt die Seite zur Online-Terminvergabe. Die Kosten der einzelnen Pakete stehen unter Preise.

Passt dazu

Online-Terminbuchung Software
Die Buchungsseite, rund um die Uhr buchbar.
Online-Terminvergabe
Wie Termine schneller vergeben werden — ohne Telefonwarteschlange.
Termindesk im Vergleich
Gegenüberstellung mit Calendly, Fresha, Setmore und OneDoc.

Häufige Fragen

Was ist ein Terminbuchungssystem?

Ein Terminbuchungssystem ist eine Software, über die Kundinnen und Kunden selbst einen freien Termin wählen und buchen, während der Betrieb denselben Kalender verwaltet. Dazu gehören die Buchungsseite, die Verfügbarkeitslogik, automatische Erinnerungen und eine Kundenkartei. Es unterscheidet sich von einem geteilten Kalender dadurch, dass es Buchungen aktiv annimmt und prüft.

Was kostet ein Terminbuchungssystem in der Schweiz?

Bei Termindesk beginnt es bei CHF 39 pro Monat (Starter) mit Buchungsseite, Terminverwaltung, Kundenkartei und E-Mail-Erinnerungen. Ab CHF 149 (Pro) kommt die KI-Telefonassistentin mit einer Telefonnummer und 500 Gesprächsminuten dazu. SMS-Guthaben wird separat gekauft: 500 SMS für CHF 49. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar.

Braucht ein Terminbuchungssystem eine eigene Website?

Nein. Sie erhalten einen eigenen Buchungslink mit QR-Code, der auch ohne Website funktioniert — etwa im Google-Unternehmensprofil, auf Instagram, in der E-Mail-Signatur oder als Aufkleber im Schaufenster. Haben Sie eine Website, lässt sich der Link einfach als Schaltfläche einbinden.

Lässt sich ein bestehender Kalender anbinden?

Termindesk führt einen eigenen Kalender, damit die Verfügbarkeitsprüfung verlässlich bleibt. Termine lassen sich im Panel in Tages-, Wochen- und Monatsansicht verwalten, und das Team arbeitet mit Rollen und eigenen Arbeitszeiten. Bestehende Kundendaten können per CSV importiert und jederzeit wieder exportiert werden.